Ichgola Androgyn: „Ich war nie 21, ich habe gelogen“


Ichgola Androgyn war schon Klofrau, Berufstunte, Schauspieler, unter anderem im Maxim Gorki Theater und in Filmen von Rosa von Praunheim und Michael Bryntrup. Der Eintrittspreis für die Ausstellung im Dezember 2005, für die dieser Flyer entstand, betrug einen Schuh. Aus den eingenommen Schuhen wurde bei der Folge-Performance „Schuh-Ting“ wiederum ein Kunstwerk. Heute ist sie Betreiberin des ersten Friedhof-Cafés Europas auf dem Sankt-MatthäusKirchhof in Berlin-Schöneberg, dem „Finova“.

Flyer zur Ichgola-Ausstellung
Flyer zur Ichgola-Ausstellung

Ein Gedanke zu „Ichgola Androgyn: „Ich war nie 21, ich habe gelogen“

  1. Das Café auf dem Alten ST. Matthäus-Kirchhof ist wirklich eine Empfehlung, heißt übrigens „Finovo“, ein Anklang auf die dort bestattete Ovo Maltine …

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