Zahnseide aus dem „Wonderland of Floss“

Erdbeerkuchen, Kardamom, Schinken – die Geschmäcker sind verschieden was Zahnseide angeht!

Wer braucht das nicht: Zahnseide mit Schinkengeschmack?! Oder mit Kardamom? Oder dem Aroma von Teebaumöl, Cranberry oder gar Erdbeertörtchen…!? Ein Freund hat es mir aus den USA mitgebracht. Und jetzt habe ich bei Amazon das hier gefunden: Zahnseide (Englisch: Floss) mit Absinth-Geschmack. Auch nicht schlecht! Aber ob man sich danach noch mal die Zähne putzen muss?! Diese Zahnseide mit Erdbeer-Cupcake-Geschmack gibt es schon für 3 Euro bei Amazon und sie schmeckt wirklich lecker. Auch sehr schön ist das Frühstücks-Set aus drei Sorten Zahnseide mit dem Duft von Kaffee, Waffeln und Schinken. Banane der Marke „Monkey Floss“ gefällt mir auch und wie wäre es mit Sorte „Salat“?! Ja, richtig gelesen: Zahnseide mit Salatgeschmack (hat der überhaupt Geschmack?)! Ranch-Flavour ist glaube ich Sauerrahm – danach dürfte der Gute-Nacht-Kuss ziemlich würzig ausfallen!

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„Lieber Freund, bitte können Sie trauen“: Erfolglose Onlinebetrüger dank Google Translate

Viele der Betrugs-E-Mails, in denen mir große Geldbeträge angeboten werden, sind so unglaubwürdig und schlecht übersetzt, dass mir die ahnungslosen Absender fast leid tun. Naja, nur fast. Ist Google Translate bewusst so programmiert, betrügerische Inhalte mies zu übersetzen, um potentielle Opfer zu warnen? Auf solche Briefe  fällt doch keiner rein, oder? Nachfolgend dokumentiere ich einige der misslungensten Versuche, an mein Geld zu kommen.

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Bahnfahrers Qual: Und ewig stocken die Durchsagen…

Ich habe eine Bahncard50 und nutze sie hin und wieder, weil ich denke, dass es das umweltfreundlichste Verkehrsmittel ist und man mehr Bahn fahren sollte. Aber bei längeren Strecken machen mir Details den Aufenthalt in der Bahn zum Albtraum. Alles was ich will ist schnelle Fortbewegung und die Möglichkeit, im Zug zu lesen oder zu arbeiten. Ich kritisiere nicht die häufigen Verspätungen (etwa von Berlin-Südkreuz), die zugigen Bahnhöfe, nicht die hohen Preise, allein den hohen Stressfaktor, den eine Fahrt in der 1. Klasse in einem deutschen ICE birgt. Ich verstehe nicht, warum die Bahn diese Kleinigkeiten, die mit Sicherheit viele Menschen von diesem Verkehrsmittel abschrecken, nicht in den Griff bekommt wie… „Bahnfahrers Qual: Und ewig stocken die Durchsagen…“ weiterlesen

Pringles-Werbekampagne: Kunden werden verschaukelt

In den flotten Fernsehspots freuen sich Pringles-Esser darüber, dass jetzt genau 90 Chips in jeder Packung sind. Wie schön für sie. Leider schmecken diese 90 Kartoffelscheibchen nicht mehr so voll und mehlig, weil sie viel dünner geworden sind. Stattdessen dominiert jetzt der Geschmack des Frittierfetts. Der Hintergrund: In den letzten Jahren wurde der Inhalt der bunten Dosen immer weniger: Waren die vergleichsweise teuren Chips 2006 noch 200 Gramm schwer, sind es seit der letzten Einsparungskampagne nur noch 165 Gramm je Dose. Pringles mit „Extrem“-Geschmack enthalten sogar nur 150 Gramm. Woher ich das weiß? Ganz einfach, weil ich seit Jahren leere Pringels-Dosen sammle, wegen der vielen Designs aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Es folgen Verpackungsfotos, die den kontinuierlichen Schwund belegen. Dass die Verbraucher gerade in Deutschland statt auf die Qualität vor allem auf den Preis dessen achten, was sie vertilgen, ist ja leider hinlänglich bekannt. Trotzdem ist es schon eine Unverschämtheit von Procter & Gamble, in der Werbung ausgerechnet die hohe Menge seiner Chips anzupreisen, während die Zutaten reduziert werden. Man hätte ja auch geschmackliche Vorzüge oder ähnliches in den Vordergrund stellen können! Mehr Wissenswertes über die dreisten Lügen der Lebensmittelindustrie erfährt man bei foodwatch.

Pringels von 2006, noch mit 200 Gramm fett machenden Inhalts.
Über 180 Gramm geht es dann schnurstracks....
... runter auf 170 Gramm, um dann pünktlich zur 90-Stück-Werbekampagne
bei 165 Gramm anzukommen. Danke für die Verkackeierung, Procter & Gamble!
Darf's noch ein bisschen weniger sein? Dann emfpehle ich Pringles "Extrem" mit 150 Gramm. Quasi die Diät-Packung.

Krankenkasse BKK Oetker: Okay, aber ohne Herz

Ich habe meine Krankenkasse gewechselt, weil die TK eine preiswertere Zusatzversorgung (Krankentagegeld) anbietet. Aber eigentlich tat es mir leid, denn ich hatte mit der Kasse der nie Probleme. Ich war zwar hin und wieder krank, leide unter allerlei Allergien, aber selbst die Bettzeugummantelung gegen die fiesen Hinterlassenschaften der Hausstaubmilben wurde ohne Murren übernommen. Also um es grad so zu sagen: Ich fand es schade, das gute partnerschaftliche Verhältnis, bei dem sich beide Seiten mehr oder weniger in Ruhe lassen, aufzugeben. Also schrieb ich das auch in mein Kündigungsschreiben:
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Häufige Bedienungsfehler beim iPhone

Wie war ich besellt, als ich endlich das neue iPhone3GS in Händen hielt. Aus Sorge um seine Unversehrheit zog ich einen schwarzen Gummischutzbezug drüber, den ich noch vom ähnlichgroßen iPod hatte. Das war mein Fehler Nummer 1! Denn von Anfang an hat mein neues Handy gesponnen, wenn jemand anrief oder ich jemanden anrief: Ständig war der Bildschirm schwarz und ich konnte überhaupt nichts mehr einstellen oder bedienen. Es dauerte aber etwas, bis ich darauf kam, woran es lag. Bei der Suche nach häufigen Fehlern auf entsprechenden Onlineforen stellte ich fest, dass das iPhone einen lichtempfindlichen Sensor am Telefonlautsprecher hat, also da, wo man das Ohr ranhält. Dieser Sensor wurde von meiner nicht genau passenden Gummihülle verdeckt, woraufhin das iPhone den Bildschirm deaktiviert. Der im Grunde kluge Hintergrundgedanke der Entwickler ist: Wenn man das iPhone ans Ohr hält, wird der Sensor verdeckt, der daraufhin den Bildschirm auf schwarz schaltet, damit man nicht versehentlich mit Ohr oder Wange Tasten auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm drückt und irgendetwas auslöst, das man nicht wollte. Tricky, schön, aber man muss es wissen! Und in der sehr knapp gehaltenen Gebrauchsanweisung findet man natürlich nichts dazu. „Häufige Bedienungsfehler beim iPhone“ weiterlesen

Facebook: Lohnenswerte Gerichte bei Café Word

Wer hat nicht schon wertvolle Arbeitszeit mit einem dieser Spiele auf Facebook vertrödelt wie FarmTown, Happy Aquarium oder Cafe World. Meist geht es dabei darum etwas aufzubauen: Eine Farm, ein Aquarium oder eben ein Restaurant und dabei täglich aufs Neue Aufgaben zu erledigen, die das virtuelle Reich weiter wachsen lassen. Das Prinzip ist dasselbe wie früher bei Tamagotchis: Wer sein Spiel vernachlässigt und zum Beispiel wegen Arbeit oder Urlaub nicht täglich seinen Verpflichtungen nachkommt, kriegt Probleme: Die Ernte verdirbt, die Fische werden krank oder verhungern und in der Gastronomie verderben die Speisen. Schon bei der Auswahl der angebotenen Speisen sollte der neue Wirt genau überlegen, wann er wieder online sein kann, denn die Zubereitungszeiten reichen von 5 Minuten bis zu 2 Tagen. Außerdem bieten die Gerichte unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten. Nachfolgend empfehle ich aufgrund meiner eigenen Spielerfahrungen (Level 58) folgende Gerichte mit dem höchsten Return on Investment je Kochdauer:

Kochzeit 2 Tage
Roastbeef lohn sich am meisten (Einsatz zu Gewinn inkl. Kosten für Herdputzen: 1 zu 3,17)

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