Asiatische Pringles: Seegras, Balsamico, Senf und Undefinierbar

Asiatische PringlesHier präsentiere ich mit größtem Sammlerstolz meine vier asiatischen Pringles-Dosen, wobei die auf dem Foto hinterste, mit der Geschmacksrichtung Seaweed (Seegras), aus Thailand stammt und die übrigen drei aus Japan. Der Geschmack der Chips ganz links geht in Richtung Senf. Der Geschmack der mittleren Dose ist undefinierbar, etwas käsig und zugleich sauer, sehr würzig (die Beschriftung ist vollständig auf japanisch, was ich leider weder sprechen und lesen kann). Die kleine pinke Dose vorn (40g) enthält Chips der Geschmacksrichtung Balsamico-Essig. Und Seaweed, schmeckt leicht nach Alge, etwas muffig, aber vor allem salzig. Diese Chips sind übrigens hellgrün und hauchdünn. Die zwei hohen japanischen Dosen wiegen 140g, sind etwas schmaler und flacher als die europäischen Dosen und deutlich kleiner als die nordamerikanischen. Seaweed kommt in Dosen á 110g, die nochmals dünner sind als die japanischen.

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Japanisch für Anfänger: Im Oki probieren Kinder Anders-schmecken

„Igitt, eine Waffel mit Ziegenkäse!“, zischt die Fotografin, als Otto Pfeiffer, der Inhaber und Chefkoch des OKI, seine neuste Kreation vorstellt. Zum Glück haben unsere Testesser Lea, Florentina, Tony  und Palm das nicht gehört. Sie sind unvoreingenommen und neugierig auf die hübschen Herzchenwaffeln mit den vielen bunten Belägen. Und siehe da: Es schmeckt! Ob das nur daran liegt, dass sie so lange auf das versprochene Essen warten mussten, weil zuvor in einer langwierigen Prozedur Fotos vor einem weißen Hintergrund gemacht werden mussten? Oder schmeckt es einfach gut und nur wir Erwachsenen, mit unseren vielen Ängsten und schlechten Erfahrungen haben etwas anders erwartet?

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Albanische Spätzle und Couscous Hawai: Clash of Cultures in der Küche

Experimentierfreudige Köche sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es immer mehr Restaurants gibt, die auf unkonventionelle Art Kochstile und Küchenrichtungen kombinieren. Die andere Voraussetzung sind Gäste, die auch bereit sind, etwas Neues auszuprobieren. Zum Glück hält die Berliner Gastronomie viele waghalsige Überraschungen für Geschmacks-Abenteurer bereit. So bereichert seit neustem ein Trend zum Vermischen von deutscher Regionalküche mit ausländischen Kochrichtungen die Berliner Teller – von virtuos bis wirr ist alles dabei.

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