Schock: Milka ersetzt „Lila Pause“ durch 0815-Riegel / Nussini weniger nussig

Milka vereinheitlicht seine gesamte Riegel-Palette und ersetzt die stilprägende „Lila Pause“ mit einem nichtssagenden Riegel „Milka & Erdbeer/Strawbery“. Angepasst werden neben Lila Pause, von der nach einem ersten Produktionsstop in 2007 zuletzt nur noch die Sorten Erdbeere und Nougat übrig geblieben sind, auch Nussini und Tender. Das überarbeitete Nussini enthält statt 14% nur noch 9,5% Haselnüsse. Neu dazu kommen Milka Waffelini und ein Milka Oreo-Riegel. Eine Übersicht der neuen Riegel und ein Gewinnspiel hat Milka hier eingerichtet. Dazu haben sie sich das total blöde Hashtag #riegeloaded ausgedacht, das sich vermutlich zusammensetzt aus dem deutschen Riegel und dem englischen Wort „reloaded“ (für „neu geladen“), aber so wenig lustig wie griffig oder aussprechbar ist. Aber wer braucht schon ein Hashtag?!

Auf Nachfrage bei Mondelez Deutschland (zu denen die Marke Milka gehört), bestätigt mir deren Pressesprecher Jonas Numrich, dass Milka Lila Pause Erdbeer seit April 2017 nicht mehr hergestellt wird. „Stattdessen gibt es den Riegel Milka & Erdbeer. Dieser unterscheidet sich in seiner Form sowie durch seine Rezeptur von der Milka Lila Pause Erdbeer. Der Riegel hat sieben Kammern, gefüllt mit Milchcrème mit Erdbeergeschmack und umhüllt von zarter Milka Alpenmilch Schokolade.“ Für viele Konsumenten, die wir ich, die Milka Lila Pause noch vom Schulkiosk kennen und die vielen verschiedenen Sorten in jeder großen Pause genossen haben, ist das ein herber Schlag. Aber weit über die „heavy user“ hinaus, hat sich der Slogan aus dem 90er-Jahre-Werbespot längst seinen festen Platz im Volksunterbewusstsein gesichert: „Die schönsten Pausen sind lila, Lila Pause, heladio!“ Hier kann man ihn sich noch einmal ansehen. Später kamen für die einzelnen Sorten wie Karamell oder Erdnuss Werbefilme mit einem bayerischen Almöhi mit Sonnenbrille, der „It’s cool, man“ sagt. Das fanden wir damals alle irgendwie lustig und jeder, der sich in der folgenden Zeit eine Sonnenbrille aufsetzte, hat „It’s cool, man“ zitiert.  „Schock: Milka ersetzt „Lila Pause“ durch 0815-Riegel / Nussini weniger nussig“ weiterlesen

15 kreative Marketingideen für Süßigkeiten und Snacks

Nichts ist doch schlimmer, als wenn man in den Supermarkt geht und es keine Neuigkeiten gibt, keine Versuchungen und kein Bemühen, mich als Kunden für Produkte zu begeistern. Ich finde, ein Einkaufsbummel darf niemals langweilig sein! Auch nicht, wenn es nur darum geht, Lebensmittel für zuhause einzukaufen. Hier ist die Süßigkeitenindustrie gefragt, unsere Aufmerksamkeit zu erheischen und uns mit möglichst raffinierten Mitteln zum Kauf zu bewegen. Den Anspruch, möglichst viele neue Kunden zu verführen, sollten sie schon haben! Und tatsächlich gibt es etliche Ideen, die mir in den letzten zwei Wochen bei meinen ausgiebigen Streifzügen durch große und kleine Supermärkte und Discounter ins Auge gefallen sind, darunter neue Gebindegrößen, attraktive Zugaben, Sparaktionen, Markenausdehnungen und kreativ gestaltete Verpackungen. Die 15 besten stelle ich hier im Einzelnen vor.

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Viba-Geschäftsführer Dr. Steffen im Interview: Dreimal so viel Nougat in Ostdeutschland

Dr. Andreas Steffen ist einer von drei Geschäftsführern der Viba Sweets GmbH und zuständig für das Marketing.

Herr Dr. Steffen, ich gratuliere zur Auszeichnung Ihres Produkts #funnyfaces mit dem Sweetie Award 2017. Wird es in Zukunft mehr solcher Innovationen von Viba geben?

Andreas Steffen: Eindeutig ja. Wir haben in unseren Shops ja bereits heute ein Sortiment, das auch Kinder anspricht. Aber neu ist, dass wir nun mit den #funnyfaces über alle Vertriebskanäle jüngere Personen und Familien ansprechen. Und das werden wir natürlich ausweiten!

Viba war mir – als in Ostfriesland sozialisierter Süßwarenliebhaber – bis vor kurzem kein Begriff, dabei sind Sie in Deutschland Marktführer im Nougat-Segment. Ist mir Nougat nicht wichtig genug oder bin ich zu weit westlich aufgewachsen?

Andreas Steffen: Also, ich bin sicher, dass Ihnen Nougat wichtig ist. Nur wird Nougat in Westdeutschland tatsächlich anders gesehen und zu anderen Anlässen gekauft. Pralinen, mit Nougat gefüllte Schokolade und Nougat zu Weihnachten kennt jeder. Aber im Grunde ist Nougat im Westen immer nur eine besondere Form von Schokolade geblieben. Im Osten dagegen wird Nougat wie ein Riegel zu jeder Gelegenheit genascht. Da wird auch ganz klar unterschieden zwischen Nougat und Schokolade.

Gibt es bei Süßigkeiten generell regional unterschiedliche Vorlieben?

Andreas Steffen: Oh ja. Der Kopfverbrauch von Nougatartikel – also purem Nougat – ist in Ostdeutschland dreimal so hoch wie in Westdeutschland. Und es wird auch gern sehr süss gegessen. Ein ähnliches Phänomen zeigt sich auch in Österreich. Im Großraum Wien und Niederösterreich ist Nougat sehr begehrt, in den anderen Bundesländern deutlich weniger. Geht man in andere Länder, dann hapert es schon am Begriff Nougat. Da wird dann etwas ganz Anderes verstanden, nämlich der Montelimar oder weisser Nougat. Unser Nougat ist dann eher als Praliné bekannt. In Italien wiederum ist der Begriff Giuanduja gebräuchlich. Asien kennt Schokolade, aber Nougat überhaupt nicht. Aber wenn wir eine Positionierug als tolles Haselnussprodukt hinbekommen, dann gibt es auch in der Region gute Absatzchancen. Denn Haselnuss ist ein beliebtes Produkt – vor allem in China.

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Das sind die Gewinner des Sweetie Awards 2017 der Rundschau für den Lebensmittelhandel

Gruppenfoto von Gewinnern und Jury des Sweetie 2017 vor dem Schloss Eberstein. Foto: RUNDSCHAU/Brückner

An einem sonnigen Freitag Anfang April wurden sie auf Schloss Eberstein gefeiert: Die Gründer, Lebensmitteltechnologen, Produktdesigner, Marketingexperten und Geschäftsführer der kreativsten, überraschendsten und leckersten Süßigkeiten und Snacks des Jahres 2017! Immerhin wurden von der Expertenjury, der ich anzugehören die Ehre hatte, Produkte in 23 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Entsprechend war das Event ein Stelldichein der deutschen Süßwaren-Avantegarde, darunter viele große Namen wie Katjes, Rübezahl oder Intersnack, aber auch Newcomer wie das Berliner Start-up Dörrwerk oder die Functional Food-Gründung Mind Cookies. Für mich als Candy-Marketing-Blogger war es natürlich ein erhebender Moment, als Laudator für Nougatspezialist Viba und Fruchtpapier-Produzenten Doerrwerk zu fungieren, und dann im Laufe des Tages auch noch viele superinteressante Insider-Gespräche zu aktuellen Debatten der Branche führen zu können.

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Neue Pringles aus Tschechien und den USA: Bacon and Loud!

Es gibt eine neue Pringles-Reihe! Sogar mit einer eigenen Dosen-Größe (breiter, aber niedriger): Pringles Loud! Mir in drei verschiedenen Mais-Varianten zugegangen, nämlich Spicy Queso, Fierry Chili, Salsa Fiesta. Schmecken alle drei hervorragend!

Also weder ist die Geschmacksrichtung originell, noch die Bezeichnung: Pringles Bacon Flavour. Auf der Packung ist nicht mal Speck abgebildet, sondern nur ein heiße Pfanne mit darüber schwebenden Chips. Seltsam trostlos. Da sind wir von Pringles eigentlich viel witzigeres gewöhnt, aber diese in Tschechien gekaufte Dose kommt aus Polen und dort besitzt man offenbar nicht so viel humorvoll wie in England oder Amerika. Schade, denn geschmacklich sind sie gar nicht mal schlecht: die intensiv würzige Fleischnote erinnert stark an den übersalzten Geschmack der gestreiften Schinkenchips aus Weizen, die es früher immer bei Aldi gab. Enthalten sind 165 Gramm.

Die Pringles mit Bacon (Speck)-Geschmack wurden laut Frischesiegel in Polen hergestellt, wurden von mir aber in Tschechien erworben.

Deutlich besser gefallen mir da die neuen Pringles LOUD Crisps aus Maismehl, die es in den USA in den leckeren Sorten Spicy Queso, Fierry Chili Lime und Salsa Fiesta gibt: Alle kräftig im Geschmack, leicht scharf und zusätzlich entweder käsig, feurig oder fruchtig. Jede Dose enthält 154 Gramm. Bei mir kamen die aufgrund des Luftversand (für 35 Dollar!) allerdings arg zerbröselt an. Naja, Chipskrümel schmecken ja auch gut.

Schlumpf-Lizenzen für Haribo, PEZ, Kinder und Zott

Chamallows: Schlumpf-Speck von Haribo.

Haribo war biser immer recht zurückhaltend, was das Lizenzgeschäft angeht – man setzte hier eher auf eigene Figuren. Nur bei den Schlümpfen schlägt Haribo jetzt zu und bringt anlässlich des neuen Kinofilms „Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf“ eine ganze Reihe von blaugefärbten Süßigkeiten auf deutsche und ausländische Märkte, natürlich vor allem Fruchtgummi, mit und ohne Fizz, in verschiedenen Packungsgrößen, u.a. in der Reihe Balla Stixx aber auch eine Schaumzuckerware unter dem (seltsamen, aber schon lange verwendeten) Zusatz Chamallow. Daneben hat auch Ferrero für das Überraschungsei Schlumpf-Lizenzen erworben. Zott hat für seine Monte-Puddings auch Schlümpfe auf den Verpackungen abgebildet und zusätzlich einen Aufkleber angebracht. Aber viel mehr Süßwaren mit Schlumpf-Lizenz habe ich bisher nicht finden können. Vielleicht kommt noch was…

Neuzugänge rund um Ostern: Popcorn, Pringles und Schokokarotten

Der junge Mann bot in Berlin Kostproben des neuen Popcorns „Wildcorn“ in folgenden Geschmacksrichtungen an: El Matador, Taxi Marrakech, Cannon Ball und Mid Summer. Immerhin eine ambitionierte Bezeichnung für den explodierten Mais…

Und mal wieder gibt es ein kleines Update der neusten Errungenschaften im Süßwaren- und Snackbereich, die mir zugetragen wurden (im wörtlichen wie im übertragenen Sinne). Der österliche Anteil ist vorhanden, wenngleich niedrig. Trotzdem sind wieder ein paar interessante neue Verführungen dabei!

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Jenseits von Sandkuchen: Originelle Backmischungen mit Marken, Lizenzen und Ideen

Ein Luther-Kuchen im Luther-Jahr 2017 und auch noch in einer angemessen düsteren, gut gestalteten Verpackung.

Zum Glück gibt es langsam immer mehr originelle Backmischungen! Denn wer will schon langweilig gestaltete Packungen mit öden Standardkuchen wie Sandkuchen oder Schokoladenkuchen? Dafür braucht man eigentlich überhaupt keine Backmischungen. Nein, spannend sind die, bei denen ungewöhnlichere Rezepte, aufwändige Gestaltung und vielleicht noch eine bekannte Marke oder eine Lizenzfigur zusammen kommen, alles hübsch oder stylisch verpackt, so dass schon das Kaufen Spaß macht, und der Backende das Gefühl kriegt: Cool, jetzt habe ich hier etwas ganz besonderes. So einen besonderen Meisterwerk kredenzt man dann auch mit viel mehr Freude auf dem Kindergeburtstag, schneidet ihn stolz beim Kaffeekränzchen an oder präsentiert ihn mit heimlicher Genugtuung vor den Kollegen, wenn man auf der Arbeit Geburtstag feiert. Also, Dr. Oetker, lass Dich doch mal inspirieren von den wirklich originellen Backmischungen der Konkurrenz. Hier sind ein paar echt coole Beispiele aus allen Preisklassen.

Aktuell zur Backmischung „Luther Kuchen“ von Kathi

Als ich diese Backmischung von Kathi zu Martin Luther in einem Real-Markt erstöberte war ich gleich doppelt erfreut: Ein Luther-Kuchen im Reformations-Jubiläumsjahr und auch noch in einer angemessen düsteren, gut gestalteten Verpackung. Leider gelang mir das Bestäuben des Kuchens mithilfe der beiliegenden Luther-Schabolne nicht wirklich, so dass es eigentlich keinen einzigen äußeren Lutherbezug gab, als ich den Kuchen präsentierte. Aber davon abgesehen habe ich mich gefragt, warum ein recht durchschnittlicher Schoko-Kirsch-Kuchen als lutherisch verkauft wurde. Mochte er so gerne Kirschen? Oder Schokolade?!?! Wohl kaum. Mit wenig Recherche konnte ich herausfinden, dass in Luthers Haushalt folgendes Obst Verwendung gefunden hatte: Feigen, Pflaumen, Holunder, Himbeere, Waldbeeren und Weinrebe. Darüber hinaus wurde die Verwendung weiterer Zutaten in Luthers Haushalt nachgewiesen: Haselnüsse, Nelken, Pfeffer, Zimt, Mandeln und Pomeranzen (Orangen). Aus den gängigen Zutaten wie Zimt, Mandeln, Haselnüssen und Orangeade hätte sich doch etwas kreieren lassen müssen, Kathi, oder? Zumindest hätte ich eine Ampulle mit Schwarzbieraroma oder Kirschbieraroma erwartet – als kleinen Gag – da Luther bekanntlich Bier sehr mochte. Ich erinnere mich noch an einen kleinen Flyer zu Luther, der der Backmischung beilag, aber nicht mehr genau an den Inhalt. Außerdem findet sich auf der Packung ein QR-Code, der auf diese Seite mit weiteren Informationen zu Martin Luther verlinkt.

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Eine ganz andere Art des Kaubonbons: millions aus England

img_6385Kaubonbons sind bei uns klassischerweise entweder eckig wie Maoam und Mamba oder rund wie Mellers und Mentos. millions sind anders: Es sind kleine, bunte Kügelchen, die man im Mund nacheinander knacken und dann zerkauen kann. Dabei bieten sie auch ein paar ungewöhnlichere Geschmäcker als das immer gleiche Erdbeer-Apfel-Zitrone-Reigen: Es gibt Bubble Gum (blau), Kirsche (rot), Cola (braun) und Schwarze Johannisbeere (violett), Sour-Varianten und als Krönung sogar schokolierte Varianten wie Schoko-Erdbeer oder Schoko-Orange. Neuester Ableger sind die millions mallows, also Mini-Marshmallows, etwa die blauen in der einzigartigen Geschmacksrichtung Bubble Gum – das leckerste Schaumzucker-Zeug, das ich seit langem gekostet habe. Hergestellt werden millions übrigens von der Golden Casket Group, die 1959 im westschottischen Greenock gegründet wurde, und vor allem unter dem Label „Buchanan’s“ Fudge, Toffees und Bonbons anbietet. Weitere Marken von Golden Casket sind „Hill’s“ und „Gibb“.

In Deutschland sind die Miniatur-Geschmacks-Perlen noch wenig verbreitet, immerhin kann man bei Amazon einige Gläser davon bestellen, die aber gleich ganz schön groß. Ansonsten mal im englischen Shop von Amazon gucken, zum Beispiel hier, wo es kleinere Verpackungseinheiten und auch nette Sets zu bestellen gibt (und so lange UK noch zur EU gehört, bekanntlich zollfrei).

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Enttäuschung: Original Muh-Muhs Toffee Sauce ist dünn, klar und fad

Köstlich zu Eis, Obst, feinem Gebäck oder im Kaffee? Wohl kaum!

Seit Jahren teste ich Möglichkeiten, den Kaffee aufzupeppen: ob Sirups mit Vanille-, Karamell- oder Minz-Aroma, Kaffeesahne mit Geschmack, aromatisierte Kaffeebohnen, z. B. mit Haselnuss von Dunkin‘ Donuts oder Kaffeeweißer mit unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen (wie Coffemate von Nestlé) – die Möglichkeiten sind vorhanden, aber alle nicht wirklich zufriedenstellend: zu süß, zu aufdringlich oder zu schwach. Jetzt habe ich Original Muh-Muhs Toffee Sause im Supermarktregal entdeckt und gedacht: Wenn die so lecker cremig-karamellig sind wie deren Bonbons, dann ist das, worauf ich immer gewartet habe. Aber leider wurde ich enttäuscht: dünn, durchsichtig gelb wie dünner, heller Honig ist die Sauce, sie besitzt kaum olfaktorisch wahrnehmbares Aroma und im Kaffee löst es sich schlecht auf, bleibt am Tassenboden liegen. Wie soll so etwas meinen Kaffee aufpeppen geschweige denn ein Eis oder einen Kuchen verschönern? An der Zutatenliste ist überraschend, was fehlt: kein Verdicker, keine Farbstoffe, die einen braunen Karamellton ermöglichen würden. Allerdings soll Aroma enthalten sein – davon merkt und riecht man aber nichts. Meine Empfehlung: Neu machen: kräftiges Hellbraun so wie die Abbildung auf der Verpackung!, nicht durchsichtig, stabilere Konsistenz und mehr Sinnesorgane ansprechen, vollmundigeres Karamellaroma, das tatsächlich an die Bombons erinnert. Sonst wird dieser Brand Extension kein Erfolg beschert sein.

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