Ausgestorbene Retro-Snacks: Baff, Banjo, Lila Pause und Co


Freiheit des Konsums
Freiheit des Konsums: Mitbringsel von der vorletzten USA-Reise

Ich erinnere mich noch gut an die vielen Süßigkeiten, die ich als Kind genascht habe und die es heute nicht mehr gibt oder deren Zutatenmischung verändert wurde. Ich bin mir sicher: Weder Milky Way, noch Caramac oder die Quality Street-Toffees von Rowentry Macintosh (inzwischen Nestlé) schmecken heute noch so wie zu der Zeit als ich Kind war. Wahrscheinlich werden heute billigere (Ersatz-)Zutaten verwendet oder die Rezepte „optimiert“. Andere Lebensmittel hat gar das Zeitliche gesegnet. Wer kennt noch die folgenden und kann mir bei der Geschmacksbeschreibung helfen?

PS: Erstaunlich viele der hier beschriebenen Retro-Sweets kann man auch heute noch erhalten, z. B. fertig gemischt direkt online. Und hier gibt es gleich ein ganzes Paket mit „DDR-Ost-Süßigkeiten“ wie Schlagersüßtafel, Zetti, Halloren und Co. 

Was es so nicht mehr zu kaufen gibt:

Canyon Riegel: Schokoriegel mit gepufften Cerealien – die Werbung selbst sprach damals von einer „zarten Müslimischung“.

McTwo – Ein Bier-Limo-Gemisch mit so hohem Chininanteil, dass ich vom Genuss sofort Hautausschlag bekam

Ferechi – Die ersten Light-Chips mit weniger Fett. Schmeckten nicht so fad wie heutige Backofenchips soweit ich mich erinnere.

Wunderball – ein riesiges Kaugummi, rund und groß wie ein Tischtennisball, mit mehreren Geschmacksschichten, die man nacheinander ablutschen konnte. Darunter waren, wenn man Pech hatte, auch recht eklige wie Salmiak oder ähnlich bitter-salzige Schichten. Der hohle Kaugummikern war so groß und hart, dass ich die Kugel nur zerbeißen konnte, wenn ich mit den Händen den Unterkiefer an den Oberkiefer drückte.

Milka Montelino – kleine „Schokoladenberge“ von Milka mit knuspriger Füllung und weißer Schokolade auf der Spitze.

Gino Ginelli-Eis von Langnese. Die Bällchen waren besonders groß und dafür ordentlich teuer. Fertig portioniertes Eis, das es nicht mehr gibt, ist zum Beispiel Solero Shots und Sky-Eis von Langnese: Vanilleeis mit einem dunklen Luftschokoladenkern. Das war wirklich eines meiner Lieblingseissorten, nur der Name war mir nicht mehr geläufig.

In Israel noch zu haben, sogar mit Bazooka Joe

Bazooka – lecker künstlich schmeckendes („Bubble Gum“-Geschmack) Hart-Kaugummi von Topps Company – das es zumindest noch in Israel zu kaufen gibt. Bei Wikipedia heißt es dazu: Die Firma begann während des zweiten Weltkriegs mit der Erzeugung diese Produkts, das in seiner blau-weiß-roten Verpackung an die US-amerikanischen Nationalfarben erinnert. Mit dem Bazooka Gum wird daher auch immer amerikanischer Patriotismus assoziiert. In der Verpackung ist außerdem traditionell ein kleiner Comic-Strip mit der Hauptfigur Bazooka Joe enthalten. Der Bazooka Gum war bis in die 1990er Jahre auch in Europa zu kaufen und ein bekanntes Markenprodukt, ist aber heute nur noch eher selten zu finden. Der Name des Kaugummis soll von dem gleichnamigen Instrument abgeleitet sein, das in den Zwanziger Jahren von Bob Burns entwickelt wurde. Bazooka Joe gibt es übrigens noch in Israel zu kaufen, habe es 2011 dort zuletzt an der Supermarktkasse gesehen.

Baff – Karamellpuffmais von Bahlsen, wurde erst 2007 eingestellt wegen mangelnder Nachfrage.

Banjo – an dieses Waffelgebäck mit Haselnuss (später Erdnuss) denke ich gern zurück, denn es war immer so leicht und knusrig. Ich erinnere mich, dass es zwei Riegel waren und oben drauf die Nusssplitter umhüllt von Schokolade. Leider wurde der Riegel (damals hergestellt von Mars) irgendwann in den 2000er-Jahren eingestellt.

Das Schicksal der Bonito-Schokolinsen scheint mir eng mit dem der Treets verbunden zu sein: M&Ms kam, übernahm und machte beide platt, um sie durch M&M mit und ohne Erdnuss zu ersetzen. Dabei knisterten die dünnen Papiertütchen der Bonitos so schön und sie sind mir auch wohlschmeckender in Erinnerung als die M&Ms, deren sensorische Qualität immer schlechter wird. Irgendwann wird überhaupt kein Kakao mehr enthalten sein.

Milka Lila Pause – um die süßen Schokoriegel mit unterschiedlicher gehaltvoller Füllung zu kaufen ging es in jeder großen Pause zu „Erna“, der Betreiberin des Schulhofkiosks unseres ostfriesischen Gymnasiums (Oxymoron?). Ich erinnere mich noch an die Geschmacksrichtungen Erdbeer, Joghurt und Erdnuss (oder war es Haselnuss?). Lila Pause wurde 1986 eingeführt und dank des überdrehten Werbeclips „Die schönsten Pausen sind lila!“ in den 90er Jahren zur legendären Marke. Damals gab es sie in nahezu allen Geschmacksrichtungen, in denen auch das Ursprungsprodukt, Milka-Schokolade, angeboten wurde: „Nougat“, „Erdbeere“ „Karamell“ und „Alpenmilch“. Nachdem „Lila Pause“ auf dem Schokoriegel-Markt an Boden verlor, wurde das Produkt einem Relaunch unterzogen, unter anderem wurden die Rezeptur und das Verpackungsdesign samt dem „Lila Pause“-Schriftzug geändert und die Lila Pause stärker als Schokoriegel von den Milka-Tafeln abgegrenzt. Zuletzt gab es nur noch die Sorten „Lila Pause Nuss“ und „Lila Pause Erdbeerfüllung“. Durch die Wahl des Namens bzw. des Werbeslogans verband man die Darstellung des Schokoriegels als Zwischenmahlzeit mit dem Milka-Markenzeichen, der seit 1973 lila gefärbten Milka-Kuh. Die Farbe stellt das wichtigste Element der Milka-Markenfamilie dar und wurde in den 1990er Jahren als Farbmarke geschützt. 2007 wurde die Herstellung und der Vertrieb das erste Mal eingestellt. Einige Jahre später tauchten dann wieder Lila Pause-Riegel auf, dieses Mal nur noch in den Sorten Erdbeer-Joghurt und Nougat. Doch auch damit soll es seit April 2017 vorbei sein, glaubt man den Worten des Pressesprechers von Mondelez, zu dem Milka gehört, Jonas Numrich. Hier geht es zum vollständigen Bericht über die jüngste Entstellung des Riegels. 

Vor einigen Jahren sind leider, leider nach kurzer Marktphase in Deutschland die süß-salzigen Minibretzeln wieder aus den Regalen verschwunden, die unter dem Brand Ferrero Choclate Chips in markanten, sechseckigen Kartons angeboten wurden. In Amerika sind schoko-ummantelte Mini-Salzbretzeln an jeder Ecke zu haben, hier jetzt leider gar nicht mehr…so ein Ärger.

Backwarenbesonderheiten – Was in Berliner Bäckereien selten geworden ist: Stinknormaler Bienenstich oder Zuckerkuchen (wir Ostfriesen sagen Teekuchen) ohne heraus quetschende Sahneschicht. Wahrscheinlich verdient man nicht genug an dem schlichten Gebäck. Übrigens auch kaum noch zu finden: Die so genannten Wagenräder, zu denen verschieden bestreute Brötchen zusammen gebacken wurden. Auf den frühen Partys meiner Eltern waren Wagenräder zur Mitternachts-Gualschsuppe ein „Must have“. Ein Wagenrad hatte etwa den Durchmesser von eienm Meter und bestand aus Sesam-, Mohn- und Kümmelbrötchen.

Kokosmakronen gab es früher auch in der Bäckerei, inzwischen fast nur noch als abgepackte Kekse, meist mit schokolierter Unterseite. Von ihn zu unterscheiden sind die Kokosflocken, das sind kleine Häufchen aus gesüßten, feucht gehaltenem Kokosfruchtfleisch, mal mit Schokolade überzogen, mal in weiß oder rosa. Zu diesen Altherren-Süßigkeiten gesellt sich die schokolierte Gelee-Banane, die man wiederum streng von der Schoko-Banane mit echtem Bananenmousse unterscheiden sollte – siehe Extrabeitrag hier.

Kaugummi aus der Quetschtube: Kann sich daran noch wer erinnern, es war so herrlich klebrig und ich habe immer die Ende mit der SChere aufgeschnitten, um an den Rest Kaugummi in den Ritzen zu kommen.

Mehrfarbige Weingummi-Figuren, einzeln verpackt: Die Erinnerung, die ich an diese Figuren habe, ist blass, wenngleich sie selbst sehr bunt waren: Die einzeln verpackten (vorne durchsichtige Plastik, das die Konturen der figur aufnahm, hinten bedruckte Alufolie) Figuren hatten zum Beisipel einen roten Oberkörper und blaue Arme. Was sie darstellten, daran erinnere ich mich nicht. Nur daran, dass ich beim ersten Öffnen befürchtete, der Inhalt wäre flüssig und würde auslaufen. War er aber nicht. Schmeckte wie normales Weingumme, vielleicht etwas süßlicher.

So ähnlich sahen die Zucker-Gerippe im Plastiksarg meiner Kindheit aus.
So ähnlich sahen die Zucker-Gerippe im Plastiksarg meiner Kindheit aus.

Kleine Plastiksärge, gefüllt mit zusammensteckbaren Knochen aus Zucker.

Gibt es eigentlich noch die großen, weißen und rosafarbenen Mint-Schokolinsen?

Was es zeitweilig oder ähnlich noch gibt

Yes-Torty (siehe auch mein entsprechender Artikel in diesem Blog): wurde von Nestle übernommen und dann eingestellt, nur manchmal werden sie zeitweilig „wiederbelebt„.

Knallkaugummi in undefinierbarer, roter Geschmacksrichtung in einer kleinen blauen, mit Alufolie ausgeschlagenen Tüte mit einem Außerirdischen drauf. Zum Teil waren darin so große Knallstücke, dass die „Explosion“ im Mund richtig weh tun konnte.

Schleckmuscheln: Eine Muschelschale aus Plastik mit fester roter Bonbonmasse ausgefüllt, die man mit der Zunge auslecken konnte.

Colerado: Die Gummiwarenmischung von Haribo hat im Laufe der Zeit mehrfach ihre Zusammensetzung geändert – nebenbei sind die Tüten von Haribo auch immer leichter geworden. Früher waren noch viele kleine hell- und dunkelbraune Hartkaramel-Pillen dabei, die sich beim fortschreitenden Naschen am Boden der Tüte ansammelten und erst wenn es nichts anderes mehr gab, widerwillig verzehrt wurden. Jetzt äße ich eigentlich gerne mal wieder eine.

Balisto: Ich mochte eigentlich immer nur die orangen Balistos ohne störende Trockenfrüchte darin. Schon als Kind war ich davon überzeugt: Schokolade und Obst gehören NICHT zusammen! Dieser Überzeugung bin ich heute noch – auch bei Birne Helene und so einem Zeug. Einzig Schokobananen sind für mich okay. Aber sauer und schokoladig geht für mich nicht zusammen. Egal, von Balisto gab es früher nur orange (Korn-Mix) und grün (mit Rosinen), inzwischen auch mit Joghurt und Beeren (auch als Variante mit weißer Schokolade umhüllt) sowie mit Honig und Mandel (gelb). Letzteres habe ich noch nicht probiert, aber im Grunde taugt mir das orange weiterhin am meisten.

Rosa Zuckerwatten-Rechteck: Wurde das zum Kaugummi oder war das einfach nur Zuckerwatte? Ich erinnere mich nicht mehr 100%ig. jedenfalls war es süß und klebrig, dass mir beim Reinbeißen schon die Zähne weh taten. Mann, war das toll!

Die großen grauen Mäuse mit der leicht aufbrechenden Haut und zwei Zuckerperlen als rote oder schwarze Augen. Diese Mäuse gibt es noch einzeln in Confiserie-Geschäften zu kaufen, aber kaum noch am Kiosk bei den Stückwaren. Sie sind nicht nur größer als die heute häufig angebotenen weißen Mäuse, die viel zu fest und gummerig sind und dabei säuerlich schmecken. Die „guten“ weißen Mäuse sind schaumiger und zergehen förmlich auf der Zunge. Im Geschmack sind sie vanilliger. Darüber, welche künstlicher schmecken, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Inzwischen weiß ich, dass diese Mäuse seit 1921 von Aseli in Berlin hergestellt werden. Hier gibt es mehr dazu zu lesen.

Schweinespeck1_kleinRosa-gelbe FRISIA Schweinespeck-Rauten von Hitschler, die mir meine Oma früher immer geschenkt hat, finde ich nur noch vereinzelt in Rewe-Märkten oder Karstadt. Das Besondere an ihnen ist der starke Vanille-Geschmack. Auch das Mouthfeel – wie der moderne Lebensmittelchemiker sich ausdrückt – ist viel angenehmer als bei den gestreiften und geringelten Schaumwaren, die in großen Spitztüten bei den Discountern verkauft werden. In den Tüten werden immer zehn Rauten-Duos zusammen dargereicht. Auf der Tüte war ein lustiges Schweinchen abgebildet.

Mehrkammertüte mit Zuckerstäbchen und Brause: Das weiß Stäbchen war aus gepresstem Zucker, es hatte abgerundete Ecken und brach leicht auseinander. Es kam in einer Papiertüte mit mehreren Kammern, der ersten Kammer ganz links, in dem das Stäbchen steckte, einer zweiten, größeren Kammer, die etwa zu einem Drittel mit Brausepulver mit Kirschgeschmack gefüllt war und einer dritten Kammer, die Brausepulver einer anderen Geschmacksrichtung enthielt, ich glaube es war Zitrone oder Orange. Beide Pulver waren sehr schwach schäumend und wenig säuerlich. Der Stab musste befeuchtet werden und konnte dann in die Pulverkammern getunkt werden. Neulich sah ich eine ähnliche Tüte in einem Second-Hand-Laden hier in Kreuzberg, die allerdings neben dem Stick drei Kammern mit Pulvern hatte. Wenn ich dazu komme,  gibt es hier bald noch ein Foto davon zu sehen.

IMG_3994Das normale, kleine Nappo gibt es in Kaufhäusern und hier, aber das Risennappo, an dem man locker eine Woche seine Zähne abraspeln kann, sehe ich nur noch hin und wieder an Süßigkeitenständen auf Jahrmärkten.

Eiskonfekt in Aluminium-Schälchen: Die kleinen Schokoladen-Pralinen waren einzeln in gerillte Aluminium-Hütchen verpackt und wurden im Kühlschrank aufbewahrt. Ich erinnere mich noch gut an die spitz zulaufende Plastiktüte, in der vielleicht 20 Schokonäpfchen in bunten Kapseln waren. Die kalte Schokolade musste man vom Aluminium befreien, dabei krümelte und/oder schmierte es immer ziemlich und dann konnte man sie essen. Aber ehrlich gesagt, schmeckte sie mir schon damals nicht so gut, weil sie vor allem fettig war und wenig Kakaoaroma hatte. Daneben erinnere ich mich auch Eisschokolade aus kleinen quadratischen Täfelchen, die ebenfalls in der Spitztüte daher kamen, aber komplett in Staniolpapier eingepackt waren, auf dem winterliche, Comic-Zeichnugen abgebildet waren. Übrigens: Eiskonfekt, das nichts mit Eis zu tun hat, wird größtenteils aus ungehärtetem Kokosfett hergestellt, das bereits bei 20 bis 23 Grad Celsius schmilzt. Das Gefühl der Kühle entsteht dadurch, dass das Kokosfett im Mund schmilzt und dem Mundraum die zum Schmelzen benötigte Energie, also Wärme, entzieht. Wenn die Temperatur der Zungenoberfläche unter 24 Grad Celsius fällt, wird das als Kälte wahrgenommen. Diese Näpfchen gibt es seit 1936 und bis heute von der Firma Moritz, die inzwischen zur Wawi-Gruppe gehört (Nappo, Schoko-Reis). Man kann sie in größeren Supermärkten und Onlineshops kaufen, aber natürlich auch im Wawi-Fabrikverkauf in Pirmasens, Unterer Sommerwaldweg 18-20.

Prickel Pit: Rechteckige, kleine Zuckerbonbons mit Brause, verpackt zu kleinen Stangen, ähnlich den Bonbon-Stangen für PEZ-Spender. Habe ich erst kürzlich auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln wiedergefunden, in neuer zeitgemäßer Form als „Stick“.

Prickel Pit Sticks

 

Was hoffentlich niemals aussterben wird:

  • Nappos
  • Dominosteine
  • Knusperreis mit Brausepulver (z. B. von Heinerle)
  • Doppelkirschlollies mit grünem Stiel.
  • Erfrischungsstäbchen (die sind soooo retro!)
  • Mini-Fruchtgummis „Tutti Frutti“, die es oft an Automaten gab/gibt?Tutti Frutti Rad Band
  • Rumkugeln (aber bitte aus der Bäckerei statt aus dem Supermarkt!)
  • Schokolierte Geleebananen
  • Fondant-Ostereiernester (iiiihhh!)
  • Weiß-rosa gestreifte Mintzucker-Schichtwürfel: Pfefferminzkissen (danke, Michael!)
  • Alaska Boy Icesticks (werden seit 1972 vom holländischen Familienbetrieb Dedert Icesticks hergestellt)
  • Goldmünzen im Netzbeutel aus Kaugummi oder einer klebrigen, braunen Kaumasse (z. B. von Trumpf oder Hitschler)
  • Halsketten aus bunten, harten Zuckerbonbons

 

Hier noch mal eine Galerie mit den schönsten Retro-Sweets:

70 Gedanken zu „Ausgestorbene Retro-Snacks: Baff, Banjo, Lila Pause und Co

  1. Klar gibt es diese Süßigkeiten noch: Knallkaugummi (Magic Gum), Mint-Schokolinsen in weiß/rosa, Schleckmuscheln, Zuckerstäbchen mit Brause (Double Dip).

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  2. Den Wunderball gibt es auch noch bei uns in Rostock an Tankstellen,ich find ihn fürchterlich,die Kinder lutschen tagelang dran und alles klebt! Das Knallkaugummi gibt es auch bei uns an der Tankstelle und die weiß rosa Schokolinsen eigentlich überall.

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  3. Also „Wunderball“-Kaugummis kenne ich auch noch sehr gut, die waren aber nicht Tischtennisballgroß, auch wenn das die eigene Kindheitserinnerung sein kann. Teilweise waren die echt eklig, mit Lakritzgeschmack. Buääääh! Hatten wir aber auch immer. Und es waren immer 2 davon in einer Foliepackung. Hab ich nie mehr gesehen.

    Und LilaPause finde ich sollte es auch wieder geben: meine Lieblingssorte war Caramel, aber ich glaube die gab es nur ziemlich kurz. Die ist erst gegen Ende der LilaPause-Zeit eingeführt worde, war aber echt lecker mit flüssigem Karamell gefüllt.

    Die dragierten Schokolinsen mit Mint gibt es bei uns auch noch überall. Bin mir nicht sicher, aber ich glaube von Piasten. Ich suche immer nach „alten“ Süßigkeiten meiner Kindheit wenn ich meine Eltern in Sachsen besuche. Da gibt es (oder gab es?) sogar noch die Mintkissen in rosa und weiß, die nur aus Zucker bestehen. Ob die sich aber durchsetzen?

    Diese Schichtwürfel, die Du abschaffen willst, sind Mintfondant, oder? Ja, dass das jemand kauft? Das ist sowas wie das Innere von After Eight nur süßer und fester. Aber Erfrischungsstäbchen? Die sind doch super! Im Sommer lege ich die ins Gefrierfach und esse die dann, find ich nahezu notwendig 😉

    Achso, und die einzelnen Gummi-Gelee-Figuren im Blister mit Folie hinten: sollten die mal wieder auftauchen kauf ich die auch! Die waren echt gut. Ziemlich fruchtig, nicht so fest wie die heutigen „großen“ Gummibären. Die waren bissl wabbeliger.

    Ich finde auch einige Dinge sollten unbedingt wieder her, vor allem in der Qualität von früher. Kann man da Unterschriften sammeln dafür? 😉

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  4. Wer kennt noch das Vanillepuddingeis namens Tschisi?
    Oder wie hieß diese Kaugummibröckchen, die sauer waren und in einer Dynamitstange verpackt waren?
    Für eine lila Pause würde ich auch einiges geben 😉

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  5. Mensch, bist Du gut, Jessica! Jetzt erinnere ich mich auch wieder an das Eis! Das war lustig. Also in den Archiven von Langnese müsste man mal stöbern dürfen!

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  6. Hallo!
    Das Tschisi-Eis wird – laut Langnese – wohl nicht wieder produziert werden, obwohl es sogar schon einige Petitionen für das Eis gibt. 😉
    Den Knallkaugummi gibts v.a. in Amerika noch überall zu kaufen, Name: PopRocks.

    Am Schlimmsten finde ich, dass Nestle die Rezeptur von „Lion“, des (meiner Meinung nach) allerallerallerbesten Schokoriegels, geändert hat. Muss aber schon ein paar Jährchen her sein…
    Hab letztens auch wieder einmal M&Ms gegessen, die waren früher wirklich besser.

    An die sauren Kaugummistückchen in der Dynamitstangenverpackung kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. 🙂
    Was mir auffällt ist, dass die ganz normalen Kinderüberraschungseier immer seltener in den Geschäften zu finden sind.. (oder gehe ich nur in die falschen Läden?)

    Kanntet ihr diese Schoko-Ufo’s, die mit einer Art Himbeer- (oder Erdbeer-??) Joghurtcreme gefüllt waren, die wurden bei den Joghurts im Kühlfach gelagert und in der Packung (ich glaub, da waren 5 Stück Ufos drinnen) war auch immer eine Plastikfigur (Alien, Ufo…) dabei.

    Oder das Shark-Energy Eis und dieses ewig lange (kam mir damals als Kind meterlang vor ^^) Spiraleis in den Geschmacksrichtungen Himbeer-Zitrone und Cola-Orange und das Eistee-Eis und die Milka-Schokorosinen (lila stars oder so?) und…

    lg Tara

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  7. Ganz viele Retro-Süßwaren gibt es am Königssee, in einem Candy-Shop namens
    Merlinum Magic Candy.
    Der hatte sogar letzten Herbst die original Treets, ………….superlecker.
    Schleckmuscheln,Brausepulverstangen,Kreisellollys,Mäusespeck mit Schokolade,
    Salmi-Lollys,Salmiakstangen usw.
    Ein super Laden,………..magische Genüsse an einem zauberhaften Ort.

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  8. hallo leute!
    ich bin echt verzweifelt auf der suche nach einer bestimmten süssigkeit.vieleicht kann sich ja noch irgendwer daran erinnern,das es mal bei coop grosse,ganz weiche und trübe gummibärchen gab? waren sau lecker,aber leider weis ich nicht mehr wer die hergestellt hat.aber vor 30 jahren gabs die auf jedenfall noch.
    hilfe hilfe hilfe

    gruss
    chris

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  9. Hallo an alle….

    Ich hoffe das es hier auch einige Ostalgiker gibt die mir weiterhelfen können.
    Es gab in der DDR solche dragierte Kugeln in weiss und rosa, die unter ihrer dragierten Oberfläche eine dünne Schokoschicht hatten und innen drin dann mit Pfefferminz gefüllt waren.
    Meiner Meinung nach hießen die direkt „Schoko Kugeln“ bin mir aber nicht sicher. Gekostet haben die glaube ich EVP 1,20M (wenn ich nicht irre)
    Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
    Ich habe schon überall im Internet recherchiert aber nix gefunden 😦
    Bitte nicht verwechseln mit den „Schokolinsen“ die ja wie der Name schon sagt linsenförmig sind. Ich meine die richtigen Kugeln.

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  10. @ Tara:

    Endlich kennt jemand das „meterlange“ Spiraleis!! :DD
    Bin gerade auf der Suche nach Bildern, finde leider null, auch keine Infos!
    Weiß jemand, wer der Hersteller war?? Bzw. hat jemand Fotos oder weitere Infos? Ich erinnere mich sehr gerne an da köstliche cola-orange Spiraleis, würde mich freuen wenn jemand Bilder Infos dazu hat. (:

    lg Tommy

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  11. also bei rewe gibt es an der kasse bazzoka Kaugummi das sind so tütchen mit so kaugummi bröckchen,oder kromelchen, die gibts in rot,grün und blau,sind lecker. Diesen brausestick gibts auch dort mit zwei Kammern,kirsch und orange geschmack.

    Dann gibt es noch so lutscher die sehen aus wie ein finger oder ein Fuß mit so brausedip der knistert.

    und Yes tortie jetzt mit dem namen YES gibt es regulär beim rewe im Kuchenregal. Woher ich das weiß? Ich räume im rewe refale ein *gg*

    mich würde nal interessieren wo man so brausepulverstangen kaufen kann? früher gab es die in Totto lotto geschäften bei dem süßkram.
    da gab es dicke durchsichtige nit Gelveb und Rosa brausepulver drin und ganz dünne bunte mit weißem pulver drin. ich meine diese stangen wo ausehen wie strohhalme,im amerik auch bekannt als Pixiesticks

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  12. also, die Lila Pause von Milka gibts ja wieder….außer ihr meint ne ganz andere….aber es ist ja ein riegel und gibts in allen Drogeriemarkt ‚Müller‘- Filialen….aber die werden sicherlich was an der Rezeptur verändert haben

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  13. Warum wurde aus Kinder Prof. Rino , Kinder Choco fresh??
    Im Internet ist das alte Logo kaum noch zu finden:

    Komisch da die Form des Riegels ja immer noch ein Nashorn ist.
    Gruß,
    Frank

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  14. Die Salzbrezeln in Schoko gibt es im moment !kurzzeit! wieder zu kaufen (blau karierte Verpackung),
    das Saure Dynamit Kaugummi gibt es an größeren Tankstellen und nicht zu vergessen auf jeder Kirmes am Süßwarenstand!
    Das neue Yes liebe Lovley ist nicht zu vergleichen mit dem alten – der Kuchen ist pappig, fast schon keksig – die Creme extrem künstlich +süß! Ist ähnlich wie mit der alten Milchschnitte Rezeptur^^
    Schullina schau mal bei KuFa die haben die Bonbons noch im Programm glaub ich. Und die Minz Kissen gibt es noch zu kaufen hatten wir bei meiner Tochter auf dem Geburtstag dieses Jahr – bei Famila gekauft!
    An die Ufos erinner ich mich auch noch das war ein ableger von dem FruFo Ufo -Joghurt. Ich bin auf der Suche nach dem Namen einer Süßigkeit die wir früher immer im Schwimmbad am Kiosk kaufen konnten, Süße (Mäusespeck) Pommes mit (Erdbeer Marmelade) Ketchup und (Vanille) Mayo, ähnliche Verpackung wie Double Dip oder diese Spaghetti Kaugummis….jemand ne Idee wie das hieß?
    lg

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  15. Liebe Sakise, danke für den Hinweis, ich hatte die Salzbretzeln mit Schokolade zwischendurch auch mal kurz gesehen, aber dann nicht mehr. Ich glaube das war an einer Tankstelle. Man sollte sich gleich bevorraten!

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  16. DOUBLE DIP – Die hier erwähnte „Mehrkammertüte nit Zuckerstäbchen und Brause“ heißt “ Double Dip“, der Geschmaxk der 2. Brausekammer war orange. Die Schrift auf der Packung war gelb und es waren ziemlich große dicke schwülstige Buchstaben….und das hier erwähnte „Knallkaugummi“ hieß „Magic Gum“.

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  17. Ich habe mal als Kind bunte Kaugummibröckchen in so kleinen Plastikfiguren, unten farbig, Deckel war durchsichtig gegessen. Die fand ich lecker. Wer kann mir sagen, wie die hießen und ob es so etwas heute noch gibt?

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  18. Als Kind waren Bonitos eines meiner Liebsten.
    Das Geschmacksgedächtnis ist inzwischen etwas verblasst, aber ich finde, dass die Galaxy Minstrels ein wenig in die Richtung der guten alten Bonitos gehen.
    Ob das wohl jemand ähnlich sieht?
    Die Linsen sind zwar braun statt bunt und haben den doppelten Durchmesser, sind aber eine käuflich erwerbliche (z.B. Amazon) Ersatzdroge …

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  19. Ach, ich liiiiiiebe diese Erinnerungen…
    das lange, gedrehte Eis, war übrigens das Swip von Schöller. Auf Facebook gibts seit der Wieder-Einführung des Tschisi sogar eine Petition dafür (Wir wollen das SWIP-Eis zurück)

    Der Kaugummi in den Dynamitstangen war lecker, aber leider zeitweise so hart, dass wir ihn nicht mehr rausbekommen haben. Ebenfalls lecker waren die kleinen Junior-Schokolade-Riegel. Junior-Schoki gibts zwar noch, aber leider nur noch die großen Tafeln…

    Leider sind Kaugummi-Automaten auch fast von der Bildfläche verschwunden. Die waren besonders cool, wenn zusätzlich zu den Kaugummis auch Ringe o.Ä. runtergedrückt werden konnten.

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  20. Ich weiß, ist schon etwas länger her, aber das „meterlange“ Eis hieß Mister Long oder so ähnlich, wobei ich auch der Meinung bin, dass es veschiendenartige, sprialförmige Eis gab, einmal Twister, dann eben Swip und noch eines, bei dem die Spirale nicht so arg geschwungen war, sondern eher länglich (Pirulo Tropical?)

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  21. wunderbarer blog! ich persönliche vermisse schon lange das dolomiti eis von langnese in den farben der italienischen trikolore und der form eines dreizackigen berges. das war das kultigste und leckerte wassereis, das es je gab!
    aber auch das kleine berry war nicht schlecht- und billig!

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  22. Was diese „Glibber-Dinger“ angeht: Das waren wohl die Slime Slurps. Hier zwei Bilder:

    Habe auch ewig danach gesucht. Gibt es aber wohl leider nicht mehr 😦

    Es scheint aber ein paar Nachahmer zu geben:
    http://www.worldofsweets.de/Gummibaerchen/Fruchtgummi/Vidal-Ocean-Jelly-6er.html

    Vielleicht taugen die Dinger ja noch was, aber – ohne dass ich die Imitate probiert hätte – würde ich sagen, die können gar nicht so gut sein… 🙂

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  23. Hallo, wir suchen etwas zum Naschen vom Kiosk … daran waren so einfache Kinderschmuckringe befestigt, enthalten… wer erinnert sich?

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  24. Die gab es in den Sechzigern und waren um den Hals von Figürchen aus pastellfarbenem Mäusespeck.
    Diese Figürchen gab es auch in langen Reihen aneinander, als Püppchen in grün und rosa ließen sich schön ziehen.

    Was ich vermisse sind die extrem süßen rosa Manna Platten aus einzelnen Quardraten, mit weißen Kokos Flocken, die man lose „am Büdchen“ kaufen konnte.

    Oder diese extrem sauren, flachen runden Brausebonbons, eine Seite pink, die andere gelb, die es auch einzeln gab.

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  25. Was ich noch in meiner Kindheit gern gegessen habe sind die Maoam (besonders Himbeere) so richtiger GEschmack, richtiger Geschmack und diese „Folienverpackung, die an der Seite „goldorange“ war. Was die Glibbermonster angeht. In welchen Läden in England gibt es die?

    Noch etwas, was man zu 99% nicht mehr sieht. Die Kegelförmigen Lollies auf Plastikstil. In Frucht und in Kola.

    Ganz selten auch die Stork Lollis in Meterware

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  26. Kennt noch jmd das eis in pyramidenform, wo unten in der spitze eine kaugummikugel lag? Gab es zur gleichen zeit wie die leckmuscheln. Und dann gab es noch das „brauner bär“- eis von langnese, dass es auch zwischenzeitlich kurz mal wieder gab 🙂 gibt es eigentlich noch rolo und rolo mint?

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  27. Ein weiteres one-Hit-Wonder waren diese im Mund platzenden/explodierenden Minibrocken von Süßzeug, was sich damals Rock-Pops nannte.
    Die Musketiere, in Schoko gehüllte Karamell-Zopf-Konstruktion, gibt’s auch schon Ewigkeiten nicht mehr.
    Banjo, der Erdnuss-Schokoriegel aus den End-Siebzigern, Anfangs-Achtzigern, habe ich auch schon ein Paar Jahre nicht mehr entdeckt.
    UND: gibt’s noch PEZ, diese Bonbons, die man in (Disneyfiguren)-Spender einfüllte?
    Eissorten wie Berry und Brauner Bär?
    Jeder kann da vermutlich Listen aufzählen

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  28. Mein heißgeliebtes Dolomiti-Eis gibt es wieder, wenn auch mit Abstrichen. Es ist in Plastik verpackt, statt die ebenso tauglichen gewachsten Papierverpackungen weiterzunutzen. Etwas kleiner kommt es mir auch vor, und das Ganze ist von der BILD-Zeitung gepowert, was ich auch mehr als merkwürding finde…

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  29. früher – vor 30 Jahren? – gab es mal so kleine quadratische Schokoladenstücke (Kaffeesahne?? Mokka??), einzeln verpackt in hellbraunem Papier. Kosteten damals nur ein paar Pfennig. Waren aus der Erinnerung heraus ca. 1 cm hoch und quadratisch 2 x 2 cm in etwa. Kennt die noch jemand? Wie hießen die?

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  30. sowas wie brauner Bär gibt es übrigens bei Aldi Nord. Und das Eis mit dem Kaugummi unten drin hatten wir schon von Heimfrost oder Bofrost (weiß grad nicht welcher). Und die Musketiere gibt es mit anderem Namen (meiner Meinung nach genau derselbe Geschmack) bei uns im Norden beim Comi an der Kasse unter dem Namen Curlywurly (bei google Bilder zu sehen)

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  31. Hallo Carlo, Du hast den Fehler gefunden! Bisher hat es keiner gemerkt, aber zu meinen Mitbringseln aus den USA gehörten nicht nur Süßigkeiten, sondern auch ein Witzbuch namens „The Penis Book“ – nur einen Teil davon kann man auf dem Bild lesen… Bitte frage nicht nach Details – nur so viel: Das Buch hat in der Mitte eine überdimensionierte Aussparung und das Drumherum ist dann illustriert, zum Beispiel als Elefantenkopf oder Teil eines Feuerwehrschlauches. Ich habs zwischenzeitlich verschenkt.

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  32. Hallo,
    ich erinnere mich an eine Karamellschoki in Form einer Leiter oder einer Ranke. In der Werbung ist der Prinz daran zum Rapunzel in den Turm gestiegen. Wie hieß das nur?

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  33. Hallo,
    das könnte es schon sein, aber welchen Namen hatte es in Deutschland? An Curly Wurly erinnere ich mich nicht.

    Was auch noch lecker war: es gab so Kaubonbon-Sticks, die total fruchtig geschmeckt haben, zumindest in meiner Erinnerung. Sie waren wie ein Bonbon eingewickelt und hatten Streifen auf der Verpackung.

    Grüße
    Mel

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  34. Hallo,
    Das CurlyWurly hiess in Deutschland früher LeckerSchmecker und hat auch viel besser geschmeckt…
    Gerne würde ich auch noch einmal ein Miami von Langnese essen(Sahneeis mit Himbeerfüllung am Stiel,überzogen mit Schokolade) oder einen Grünofanten.
    Als Kind habe ich Kinderschokolade geliebt,leider ist der Geschmack komplett verändert worden.Heute ist es nur noch eine übersüsste Masse:(
    Und in der Schulpause sind wir auch immer schnell zur Bude gerannt,Schokostamper(Lolli) und gemischte Tüte gekauft…nee,wat war dat schön..;)

    Gruss,Peter

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  35. Hallo Peter,

    genau das war’s: LeckerSchmecker!

    Und an das Miami-Eis erinnere ich mich auch. Das Liebe-ist-Eis in Herzform war ähnlich.

    Stimmt, Kinder-Schoki war immer milchiger und nicht nur süß.

    Viele Grüße
    Mimmi

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  36. „Rumkugeln aus dem Supermarkt (früher traditionell das Resteverwertungsprodukt von Bäckereien)“
    Es ist völliger Unsinn, das Rumkugeln eine „Resteverwertung“ war, denn dafür wurde eigens Bisquit gebacken und mit echtem Rum getränkt, dann kam anständiger Kakao dazu – nichts anders. Das Bäckereigesetz gibt ganz klare Vorschriften, was enthalten sein darf bzw. muss. Die hier gemachte Aussage ist eine Frechheit! Da sollte sich der Autor mal informieren, was in Schwarzbrot alles verschwinden darf, was zulässig ist. Dann unterhalten wir uns gerne noch einmal über Resteverwertung. Die rosa-weiß gestreiften Mintstückchen sind unter dem Namen Pfefferminzkissen im Verkauf.

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  37. Hallo Michael, danke für Deinen Kommentar und Deine Richtigstellung. Ich wollte niemanden mit der Aussage beleidigen und korrigiere das auch im Text. Mir hat das mein Papa erzählt, dessen Onkel selbst eine Konditorei in Berlin betrieb und er meinte, früher hätte das als eine Resteverwertung von Zutaten gegolten – aber nur weil es eine alte Erzählung ist, muss sie nicht stimmen. Viele Grüße, Oliver

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  38. Hallo,
    es war (und ist?) wohl üblich gewesen, dass in Bäckereien die bei der Tortenproduktion anfallenden Biskuitreste zu Rumkugeln verarbeitet wurden, wobei das eher keine Kugeln sondern Kegel sind.

    Diese leckeren Kalorienbomben aus Biskuitresten, Creme und Schokolade sind quasi aus Abfall gemacht, so wurde das immer gesagt, wobei es sich ja um essbare Tortenreste handelt. Es ist eine Resteverwertung, die ja eher zu loben ist, wo schon genügend Lebensmittel weggeworfen werden.

    Viele Grüße
    Mimmi

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  39. Hallo ihr lieben 🙂
    Ich suche nach Brause lollis in weiß und rosa im der Form eines Tennisschläger. Weiß vlt jmd wie die heißen….? …Oder bestenfalls noch wo ich sie her bekomme ???
    Vielen Dank im voraus

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  40. Kann sich noch jemand an ein Eis namens „Brauner Bär“ erinnern? Mit dem Karamellkern? Wurde irgendwann gegen Ende der 80er vom Markt genommen. Mitte der 90er starte – noch ohne Internet, das damals ohnehin noch lange nicht das war, was es heute ist – ein Freund von mir eine Petition, um das Eis wiederzubeleben – erfolgreich. Für eine gewisse Zeit wurde Brauner Bär tatsächlich noch mal aufgelegt, bis er dann in aller Stille (wahrscheinlich) endgültig verstarb. Ich habe diesen Eis geliebt!

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  41. Banyo,vermisse Ich total (Waffel, kleine Haselnüsse,Schokolade).Milka“Kaffe-Creme 100gr.Tafel,gibt es leider auch schon länger nicht mehr war meine Lieblings Milka.Caramac hab Ich mal wieder probiert,scmeckt mir aber nicht mehr so gut wie als kleiner Junge.Das gleiche mit die“Weisse“Schokolade,früher konnte ich 2 Tafeln Abend’s im Bett mit nem Lustigen Taschenbuch dazu wegputzen.

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  42. Hallihallo:),
    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
    Seid ewiger Zeit suche ich schon den Namen zu einem bestimmten Joghurt und mir fällt einfach der Name nicht ein. Der Joghurt war ein Mehrfachpack so wie Fruchtzwerge. Verkauft wurde er in den 90ern . Die Becher waren blau/weiß gestreift und ganz riffelig. Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen 🙂

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  43. Haribo Colorado(?) – Anfang / Mitte der 80iger Jahre. In der Mischung waren ORANGENE Dragees. Etwas größer als ein normales Smartie, flache Ufo Form, aber natürlich keine Schokolade sondern zuckerige Masse.
    Ich werd noch bekloppt…ich finde nirgends ein Foto oder einen Hinweis wie die Dinger vielleicht heißen, ob es sie noch gibt oder ob sie in einer anderen Edition aufgegangen sind.
    Wer erinnert sich?

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  44. Zu Lila Pause muss man vor allem sagen, dass die Riegel, die es heute gibt, ganz anders sind als die in den 80ern/90ern. Die waren damals flacher, hatten eine andere Konsistenz und schmeckten einfach viel besser.

    „Gino Ginelli-Eis von Langnese. Die Bällchen waren besonders groß und dafür ordentlich teuer.“

    Hä? Das war doch abgepackte Eiscreme aus dem Supermarkt. Die Bällchen waren so groß,wie die Eiskelle in der heimischen Küche…

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  45. Kennt noch jemand die Lutscher, die innen weiß und hart waren, so ähnlich wie Nappo geschmeckt haben und außen mit dunkler Schokolade überzogen waren? Wie hießen die und gibt es sie noch irgendwo? Über einen Hinweis würde ich mich freuen.

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