Altkleidermarkt: Deutsche Schlüpfer für Pakistan


Recycler Lammert
Recycler Lammert

Altkleidersammler werden so misstrauisch beäugt wie ansonsten nur Immobilienmakler oder Hütchenspieler. Die ganze Branche leidet unter einem anrüchigen Image. Zurzeit fragen sich engagierte JournalistInnen, ob deutsche Altkleider nicht Arbeitsplätze in der dritten Welt vernichten. Als wenn das nicht reicht, stecken die Pioniere des weltweiten Handels zudem in einer schweren strukturellen Krise: Die Qualität der Textilien wird immer schlechter, so dass sich die gesammelte Ware kaum noch weiterverkaufen lässt.

Horst Lammert winkt mich durchs Fenster in sein Büro. Der 61-Jährige trägt eine Schiebermütze und eine abgesteppte Reiterweste mit Ferrari-Emblem. Er ist hier der Chef. Seine „Gesellschaft für Rohstoff-Aufwertung mit beschränkter Haftung“ sortiert seit über 25 Jahren Alttextilien und verkauft sie weiter. Nach der Wende hat Lammert seinen Betrieb von Kreuzberg nach Grödisch im Spreewald verlegt, in eine leer stehende LPG. Sein Büro ist verkramt, es wird viel geraucht. „Die Weste kommt auch aus dem Container“, sagt Lammert und freut sich, „die schönsten Stücke fischen die Damen für mich raus.“ Auch alles, was mit Reiterei und Pferden zu tun hat, wandert ins Büro des Pferdenarren: Reiterkappen balancieren auf der Heizung – aber alles falsche Größen – und ein Stoffbeutel mit einem aufgedruckten Pferdemotiv hängt am Stuhl. Eine Zeit lang habe er auch Plaids gesammelt, aber das ist vorbei. Man merkt, dass Lammert ein Schatzsucher ist. Kein Hardcore-Messi, aber einer der gerne findet und aufhebt. Was er schon alles in den Kleidersäcken gefunden hat, will ich als erstes wissen. „Ach herrje“, stöhnt er mit großer Geste, „was durch die Klappe am Container passt.“ Das klingt viel versprechend. Doch jetzt steckt ein LKW-Fahrer, der gerade aus Italien gekommen ist, den Kopf ins Büro und grüßt mit freundlichen deutschen Brocken. Lammert hat selbst zwei LKW laufen, die seine Waren in Süd- und Westeuropa verteilen. Mit dem Italiener hat sich ein frecher Hund ins Zimmer geschlichen und springt um meine Beine. Vor 30 Jahren, erzählt Lammert gemütlich bei Kaffee und Zigarette, hat er auf dem Trödelmarkt angefangen. Das habe noch viel Spaß gemacht damals, schwärmt er. Dann betrieb er in Berlin zwei Secondhand-Shops: gegenüber der Nationalgalerie und in der Sonnenallee, in dem pro Kilo bezahlt wurde. Bis heute verkauft er die besten Stücke aus seinem Sortierbetrieb in Eigenregie, in einem Secondhand-Shop in Weimar. Das Haus, in dem sich das Weimarer Ladengeschäft befindet, gehört ihm mittlerweile. Es ist sein Geburtshaus. „Ich führ sie mal rum“, sagt er dann, bevor ich mehr über all die Dinge erfahre, die er schon gefunden hat. Fürs Sortieren braucht man erstens ein System und zweitens viel Platz. Hier in den ehemaligen Scheunen, Ställen und Lagerräumen gibt es mehr als genug Platz. Gearbeitet wird auf zwei Ebenen in der alten Kartoffelsortieranlage. Nebenan presst eine moderne Maschine Stoffe zu unhandlichen Ballen, dahinter – das war eine Scheune oder die Garage für den Fuhrpark – ist jetzt das Zwischenlager für Tausende bunter Matratzen, Decken und Stoffballen. Lammert steigt mit mir zum oberen Stockwerk der Kartoffelanlage. In grellkalten Neonspots stehen Sortiererinnen in einer Landschaft von Bergen aus Mänteln und Mützen, Seen von Socken und Schürzen, Türmen aus Plastiktonnen und Paletten. Es müffelt wie in einem lange nicht belüfteten Kleiderschrank. Trotzdem ist es recht kühl und das hat einen einfachen Grund: „Wenn ich die Heizung etwas runter drossel, dann arbeiten sie schneller“, steckt mir der Hausherr im Verschwörerton. Völlig arglos ob der Vorurteile gegen sein Gewerbe führt mich Lammert in alle Winkel seines Recycling-Reichs. Er erinnert mich an den Trigema-Chef aus der

In Fahnen eingenähte Textilienballen
In Fahnen eingenähte Textilienballen

Fernsehwerbung, wenn der durch die Reihen seiner Näherinnen schreitet: „Wir produzieren ausschließlich in Deutschland…“ Im ersten Sortiergang werden 70 Arten von Bekleidungsstücken unterschieden: Hosen, Mäntel, Jacken, Unterwäsche, Schuhe, Gürtel, unbrauchbares und so weiter. Im nächsten Schritt wird feiner und nach Qualität unterschieden; 200 verschiedene Tonnen und Paletten stehen dafür bereit. Dabei wird auch überprüft, ob alle Knöpfe an der Jeans sind, der Reisverschluss am Abendkleid funktioniert und keine fetten Flecken sichtbar sind. Reparatur oder Reinigung sind nicht drin. Alles zu waschen und zu trocknen wäre mit zusätzlichen Kosten von 40 Eurocent pro Kilo viel zu teuer. Auf eine Mitarbeiterin ist Lammert besonders gut zu sprechen: „Die hat einfach einen Sinn für Hübsches, denn das kann man nicht lernen. Die weiß, was ein bisschen schick ist und modern.“ Ihr gutes Gespür für modische Artikel sei so ausgeprägt, dass einzelne Secondhand-Läden nur noch die Ballen kaufen wollen, die sie sortiert hat. Denn das modische Know-how der angelernten Sortiererinnen ist von größter Bedeutung. Sie entscheiden, was in die Shops kommt und was zu Putzlappen für die Autoindustrie zerrissen wird oder gar zu Fasern aufgeweicht und zu neuen Stoffen oder Papier verarbeitet. So manche Rarität kann da schon mal durchrutschen und zersäbelt werden. „Ihr solltet alle einmal die Woche zum Ku’damm fahren und euch die Mode in den Schaufenstern angucken“, empfiehlt Lammert den angelernten brandenburgischen Damen, „damit ihr wisst, was in ist.“ Dabei vollzieht sich die modische Entwicklung beim Alttextil naturgemäß zehn bis 20 Jahre verspätet. Oft finden sich auch noch ältere Klamotten in den Ladungen, mitunter original verpackte Stofftaschentücher aus den 60ern oder Strumpfhosen aus den 70ern, auf denen wollüstige Blondinen abgebildet sind. Weil die GRA auch regelmäßig vom Deutschen Roten Kreuz in Frankfurt/Oder beliefert wird, stecken viele DDR-typische Artikel in den Säcken: ärmellose Haushaltskittel burschikoser Sozialistinnen, Einkaufsbeutel in allen Braun- und Grautönen aus Dederon, Vollplastiktischdecken. „Nylonstrümpfe werd ich neuerdings nicht mehr los“, stöhnt Lammert und zeigt auf einen Ballen an der Hallenwand, an dessen Seiten bizarr verrenkte Strumpfbeine kleben. Überhaupt wird das Geschäft mit alten Kleidern immer schwieriger. 1999 waren es noch 66 Mitarbeiter, die in drei Schichten sortiert und verpackt haben, heute sind noch 14 übrig. „Ein großes Problem für unsere Branche ist die Zusammensetzung der Originalsammelware“, erklärt Alexander Gläser, Geschäftsführer des Fachverbandes Textilrecycling, der rund 70 Mitgliedsunternehmen vertritt. Originalsammelware – so heißt unsortierte Altkleidung im Fachjargon, den sich der Jurist angeeignet hat. „Früher, so vor zehn Jahren, waren Zweidrittel des Containerinhalts hochwertige Textilien, die wieder getragen werden konnten, und nur ein Drittel musste recycelt werden“, sagt Gläser, mittlerweile habe sich das Verhältnis umgekehrt. Das Problem sei, dass Recycling kein Geld bringt, sondern im schlimmsten Fall welches kostet. Aus den Textilfasern wird in aufwändigen Verfahren Dachpappe oder Dämmmaterial für Autos gewonnen. Wer hätte gedacht, dass in Boden, Türen und Hutablage jedes Autos 12-15 Kilo Altkleider stecken? Sortierbetriebe würden bislang quer subventionieren und mit den Gewinnen aus dem Verkauf der Secound-Hand-Kleidung das Recycling bezahlen. Zum Vorteil der Verbraucher, die so pro Jahr durchschnittlich zwölf Kilo abgelegte Mode bequem und kostenlos entsorgen. Und zum Vorteil der deutschen Kommunen, die durch das segensreiche Wirken der Verwerter jährlich von rund 1,2 Millionen Tonnen Abfall aus alten Kleidern und Haustextilien entlastet würden. Doch der Anteil der minderwertigen Billigklamotten aus Südost, die kein zweites Mal zu tragen sind und weder in Europa, noch sonst wo auf der Welt als Secound-Hand-Ware loszuschlagen ist, würde immer höher. „Ich schätzte jetzt mal, dass allein in der Bundesrepublik 20 Prozent der Verwerter in den letzten zwei bis drei Jahren aufgegeben haben“, beschließt der Verbandssprecher unser Telefonat, „das waren alles Mittelständler.“ Auch Horst Lammerts Aufwertungsgesellschaft ist Mitglied im Fachverband. Und auch er kann ein Lied davon singen, wie schwer es geworden ist, deutsche Altkleider zu vermarkten. Gerade konnte Lammert einen LKW mit kaputten Jeans loswerden. „Jeans ist ganz schwer zu verkaufen“, sagt er, „für heile bekomme ich höchstens 50 Cent das Kilo.“ Jetzt hat eine Firma hat die Baumwollhosen übernommen, um die Fasern zur Papierherstellung zu verwenden. Bezahlen muss sie nichts, dafür spart Lammert die Kosten für die Entsorgung. Es soll in Porto bei Florenz – früher Europas Umschlagplatz Nummer eins für gebrauchte Textilien – eine chinesische Firma geben, die aus 4-Pocket-Jeans Handtaschen schneidert.

Neben Textilien finden sich auch viele Stofftiere in den Spendenboxen
Neben Textilien finden sich auch viele Stofftiere in den Spendenboxen
und originalverpackte Strumpfhosen aus den 70er Jahren
und originalverpackte Strumpfhosen aus den 70er Jahren

Aber seine Jeansladung war gemischt. Keine italienisch-chinesischen Handtaschen also. „Mit Italien machen wir vor allem Tauschgeschäfte“, sagt er mit einem Anflug von Bitterkeit. Ein LKW bringt eine frische Charge Altkleider auf den Hof. Die meisten Alttextilien erreichen Lammert aus Nord- und Ostdeutschland. Diese Ladung kommt aus Weimar, von einem Familienunternehmen, das jede Woche einmal Sammelware bringt. Vor dem Büro ist Lammerts wichtigstes Arbeitsinstrument in den Boden eingelassen: Die Anhängerwaage. Alle Fahrzeuge, die Textilien bringen, werden vor und nach der Ablieferung gewogen und die Differenz stantepede in bar ausgezahlt. Pro 1,5 Tonnen unsortierte Altkleider frisch aus dem Container gibt es 150 Euro. Für den Sortierer wird es jetzt spannend – jede Lieferung ist eine kleine Wundertüte. Was werden die „Damen“ darin finden? Designerklamotten, halbwegs verwertbare Sachen oder Müll? Manchmal sind Essensreste, Batterien und Weinflaschen, sogar volle Windeln darunter – das kann schnell eine ganze Ladung vernichten. Besonders freut man sich hier über gut erhaltene Schuhe, Tischdecken, Unterwäsche, Büstenhalter, Gardinen, Federbetten und Nerzkragen von teuren Mänteln, denn all diese Sachen können gut verkauft werden. Schuhe gehen in die Ukraine, Unterwäsche nach Pakistan, Nerzkragen für 1,75 Euro nach Italien, dort werden sie zu neuen Mänteln zusammengesetzt. „Das sind Künstler, die Italiener“, sagt Lammert voll Bewunderung, „und alte deutsche Gardinen nähen die da an Brautkleider an.“ Auch Geld hat er schon mal gefunden: Einmal 3.000 und einmal 4.000 Mark innerhalb einer Woche. In einer anderen Fuhre war ein alter Zylinder, ein Chapeau Claque, den man zusammenpressen kann. Sogar Dildos und Seemansbräute fand er schon. Und einmal, Lammert senkt die Stimme, auch ein menschliches Embryo. Nur rund zwei Prozent der verwendbaren Alttextilien werden als gebrauchte Kleidung in Second-Hand-Läden verkauft. Nicht nur in Weimar, auch in Berlin. Zum Beispiel bei „Trau Dich, verzier Dich“ in der Riemannstraße 4 in Kreuzberg. Inhaberin Elke Bremer mag auch privat alte und ausgefallene Sachen: „Ich bin kein Sammler, der Dinge aus bestimmten Jahrzehnten hortet nach dem Motto ‚Boa, das ist jetzt wunder was wert, weil das jetzt pipapo ist’, sondern ich mag einfach das Styling: phantasievoll typgerecht und wenig uniformiert.“ Sekond-Hand-Klamotten haben für Elke einfach mehr individuellen Charakter, als die Sachen von H&M, die millionenfach in den Filialen hängen. Das sich die Qualität der Textilien verschlechtert, ist auch ihr aufgefallen: „Am besten sind noch die Sachen aus den 50er Jahren, so qualitätsvolle Stoffe kriegt man heute gar nicht mehr.“ Und trotzdem seien gerade die Berliner kaum bereit, für ausgewählte Teile einen angemessenen preis zu bezahlen. Ihr Hauptgeschäft macht sie deshalb mit Touristen aus Italien, Frankreich und Skandinavien. Die seien so begeistert von den Kleidern und Accessoires, dass ihre Retro-Boutique danach leer gekauft sei. Überhaupt sei Sekond-Hand ist eine gute Alternative zu Designerlabels: „Man hat was Schönes an, ohne einen Haufen Geld ausgeben zu müssen“, sagt Elke. Im Nachbarland Polen findet gerade eine Emanzipation in die entgegen gesetzte Richtung statt. Dort hat man genug von zweiter Wahl und zweiter Hand. Was Altkleider angeht, kriegt Polen jetzt nur noch erste Qualität. „Die sind gerade von der zweiten in die erste Liga aufgestiegen“, erklärt Großhändler Lammert, „was anderes läuft da nicht mehr.“ Der Rest geht in den Export in die armen Länder in Afrika, Südamerika und Osteuropa. In der Regel zu unterschiedlich großen Ballen gepresst: 22,5 Kilo schwere Pakete gehen von Gröditsch nach Chile, dort übernehmen Kleinhändler die verschnürten Ballen mit unbekanntem Inhalt und verkaufen sie in ihrem Dorf. Schwerere Ballen werden an Zwischenhändler in Afrika verkauft. Der gezahlte Preis variiert dabei nach Region und Aufkäufer, und er steigt oder sinkt in starker Abhängigkeit zum Dollarkurs – denn der Alttextilmarkt ist längst globalisiert. Und auch darin steckt für die deutschen Verwerter aktuell ein Problem: Die Hauptabnehmerländer Afrikas und des nahen Ostens ordern im Moment vorrangig amerikanische Sekondhand-Ware, die wegen des niedrigen Dollarkurses deutlich günstiger zu haben ist als die abgelegten Textilien der Europäer. Doch gerade dieser Handel mit den ärmsten Ländern der Welt wird zuweilen kritisiert, weil dadurch die einheimische Textilproduktion geschwächt würde. Befürworter des Handels mit Altkleidern wie der Fachverband Textilrecycling oder der Dachverband FairWertung, den Altkleider sammelnde, katholische Organisation 1994 gründeten, gehen dagegen davon aus, dass Sekond-Hand-Ware Nischenmärkte für Menschen bedient, die sich keine Neuware leisten können. Zudem würden Arbeitsplätze im Importland beim Zwischen- und Einzelhandel sowie bei der Aufarbeitung geschaffen. In der Studie „Dialogprogramm Gebrauchtkleidung in Afrika“, die FairWertung mit Förderung des evangelischen Entwicklungsdienstes erstellt hat, heißt es: „ Immer wieder wiesen afrikanische Partner auch auf die große Rolle hin, die der Gebrauchtkleiderhandel inzwischen für die Beschäftigung spielt. Gerade Jugendliche und Frauen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance hätten, finden hier eine Verdienstmöglichkeit.“ Die Entwicklungspolitik solle den Gebrauchtkleiderhandel als Teil des informellen Wirtschaftkreislaufes im Rahmen von Entwicklungsstrategien zur Armutsbekämpfung anerkennen und gerade die Kleinhändler gezielt fördern. Ohnehin entstamme das Gros der Neukleidung in vielen Ländern inzwischen aus Asien, nicht aber aus einheimischer Produktion. Für Hilfsorganisationen, deren Namen auf Sammelcontainern prangen, bleibt die Altkleiderfrage dennoch heikel, weil sie etwas tricksen. Weil die Leute, die ihre alten Klamotten loswerden wollen, eben auch noch ein gutes Gefühl bekommen sollen. Und das geht so: Der Sammler, der die Container im öffentlichen Straßenland aufstellt (wofür er den Kommunen in der Regel eine Gebühr bezahlt), mietet von einer Hilfsorganisation dessen Logo und zahlt der dafür monatlich eine Entschädigung, die nach Region und Anzahl der Container, Größe der Hilfsorganisation usw. stark variiert. Die Entschädigung spielt sich im Rahmen von zweihundert oder dreihundert Euro ab. „Die wurden in der letzten Zeit stark gedrückt“, gibt Lammert zu. Trotzdem können die Hilfsorganisation mit den Einnahmen aus dem Etikettenschwindel mehr anfangen, als mit dem Inhalt der Container – denn der Aufwand für Sortieren, Lagern und Verteilen an Hilfsbedürftige wäre viel zu groß. Oliver Numrich

Sie traut sich
Sie traut sich
Elke vom Laden "Trau Dich"
Elke vom Laden

2 Gedanken zu „Altkleidermarkt: Deutsche Schlüpfer für Pakistan

  1. Hallo,
    Ich hätte Interesse an einige paar Kilo Nylonstrümpfe,
    senden Sie mir doch einfach mal den Preis
    Danke,
    erbitte Antwort,
    MFG
    K. Gröning

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