Doerrwerk: Obst retten durch doerren

Trockenobst in Tüten: In der Manufaktur von Doerrwerk in Berlin-Tempelhof.
Bitteschön: Hier habt ihr das Fruchtpapier von Doerrwerk!

Manche Ideen sind so genial, dass man sie immer wieder neu erfinden muss. Zum Beispiel die Haltbarmachung von frischem Obst durch Dörren. Eigentlich eine gut bekannte Kulturtechnik, doch bedarf das Entziehen von Wasser  vergleichsweise viel Energie und das Endprodukt schmeckt nicht jedem: Trockenobst ist in der Regel zäh und schrumpelig.

Also machten sich die drei Freunde Zubin, Jonas und Philipp daran, die tradierten Dörrmethoden komplett zu umzustellen. Sie trocknen jetzt computergestützt und sparen damit so viel Energie ein, dass sie dafür sogar einen Umweltpreis gewonnen haben. Und was dabei rauskommt ist nicht zähl und klebrig, sondern knusprig wie Chips- und auch dafür hat das Team von Doerrwerk einen Preis gewonnen: Den Sweetie 2017, den Preis der Rundschau für den Lebensmit

telhandel für die innovativsten Süßwaren und Snacks, für ihr Fruchtpapier und die Tomatenchips ohne Fett. Doch Technologie ist nur die eine Seite der Medaille und da ich mich hier vor allem mit dem Marketing von Süßigkeiten beschäftige, spielt das die größte Rolle in dem kleinen Videointerview, das ich mit Jonas Bieber gemacht habe.

 

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