Kaubonbon Skittles von Mars Wrigley: Viele verschiedene Sorten und sogar schon Nachahmer

Mars Skittles Zombie Halloween Most taste delicious but some taste like Rotten Zombie
Mars Skittles Zombie Halloween Most taste delicious but some taste like Rotten Zombie

Skittles sind bunte Kaubonbon-Linsen von Mars Wrigley. 1974 kamen sie zuerst in England auf den Markt, danach in den USA und schließlich weltweit. Es gibt sie in vielen verschiedenen Sorten, einige davon nur zeitlich begrenzt als Edition oder nur in bestimmten Regionen der Welt, insbesondere in den USA.

Die Standardsorte in rot heißt einfach „Fruits“ (natürlich sind keine echten Früchte drin, sondern Aromen), in grüner Verpackung stecken die sauren Skittles, Crazy Sours, drin. Türkis = confused, lila = Wild Berries und hellblau = tropical. Weitere Sorten sind „sweet & spicy“ in schwarzem Beutel, „darkside“ in einem dunkelblauen und „bright side“ in einem gelben Beutel.

Besonderheiten sind die schwarz-weißen Skittles anlässlich des Gay Prides oder die Zombie-Edition zu Halloween, bei denen auch einige Kaubonbons mit ekligem Geschmack untergemischt sind. Offenbar inspiriert von Jelly Belly Bean Boozled.

Auch bei der Form gibt es einige Varianten: Skittles Giants sind besonders groß, Skittles Chewies sind größer, die Skittles Dips sind mit einer Joghurthülle überzogen. Worauf ich ehrlich gesagt noch warte, sind Kaugummis mit Skittles-Geschmack.

Inzwischen gibt es auch schon Nachahmer-Produkte von den Discountern wie die Fruchtdragees „Olivers“ von Penny oder die Pearls-Kaubonbons bei Lidl.

Die Werbespots von Skittles im US-Fernsehen sind zum Teil kurios bis verstörend, aber auch sehr unterhaltsam. In Deutschland wurde wesentlich zurückhaltender geworben mit einem dunkelhäutigen Mann mit Rastalocken, der eine Giraffe melkt, die am Regenbogen abbeißt. Im Melkeimer landen bunte Skittles. Dort wie hier schließt der Claim „Taste the Rainbow„, also „Schmecke den Regenbogen“, die Werbung ab.

Hier einige Beispiel für verschiedene Skittles-Sorten

Übrigens: Über Kaubonbons habe ich bereits einen Überblicksartikel gefertigt. Und ebenso zu Kaugummi, in dem ich die beiden größten Hersteller und ihre Marken vorstelle. Ein Video von meinem Besuch in der Jelly Belly-Fabrik bei San Francisco gibt es hier

Jetzt direkt kaufen bei Amazon (Affiliate Links)

Wenn Sie einen Rechtschreibfehler gefunden haben, benachrichtigen Sie uns bitte, indem Sie den Text auswählen und drücken Sie dann Strg + Eingabetaste.

Ersten Kommentar schreiben

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.