Die Sommersüßigkeit aus Italien: zartbittere Fruchtgelee-Bonbons

Korb voller italienischer Frucht-Gelees

Wenn das nicht retro ist, was dann: Fruchtgelee ist in diesem Sommer wieder gefragt! Es schmilzt oder schmiert nicht, erfrischt durch säuerlich-feinbitteren Geschmack und eignet sich damit ideal als Süßigkeit auf langen Autofahrten nach und von Italien. Von hier kommen z. B. „Primi Frutti“ von Venchi oder „Lurisia“ von Caffarel. Letztere bieten nicht nur die klassischen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Pfirsich oder Aprikose, sondern auch moderne Noten wie Chinotto (Bitterorangenlimonade), Gazoosa (Zitronenlimonade) und Oranciata (Orangenlimonade) – alle weniger knallsüß und ganz leicht bitter.

Aus Österreich, aus dem Hause Trausner, stammen die Fruchtgelee-Würfel „Pocket Gelly“ mit zahlreichen Geschmacksrichtungen, darunter Bergminze, Ingwer, Holunderblüten, Enzian, Himbeere, Lavendel, Lemon, Orange, Mate-Limette und Blumenkinder. Während die größeren Würfelstücke ab 3,50€ kosten, kann man sich die einzelnen Gelee-Bonbons nach eigenem Gusto schon für ein paar „Groschen“ zusammenstellen, z. B. in einem der drei Ladengeschäfte von „Docura“ in Berlin und Potsdam.

Eine andere Spezialitäten aus Italien sind „Confetti„, Hochzeitsmandeln, über die ich hier geschrieben habe.

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3 Gedanken zu „Die Sommersüßigkeit aus Italien: zartbittere Fruchtgelee-Bonbons

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