Die Sommersüßigkeit aus Italien: zartbittere Fruchtgelee-Bonbons

IMG_5344Wenn das nicht retro ist, was dann: Fruchtgelee ist in diesem Sommer wieder gefragt! Es schmilzt oder schmiert nicht, erfrischt durch säuerlich-feinbitteren Geschmack und eignet sich damit ideal als Süßigkeit auf langen Autofahrten nach und von Italien. Von hier kommen z. B. „Primi Frutti“ von „Venchi“ oder „Caffarel“ von „Lurisia„. Letztere bieten nicht nur die klassischen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Pfirsich oder Aprikose, sondern auch moderne Noten wie Chinotto (Bitterorangenlimonade), Gazoosa (Zitronenlimonade) und Oranciata (Orangenlimonade) – alle weniger knallsüß und ganz leicht bitter. Aus Österreich, aus dem Hause Trausner, stammen die Fruchtgelee-Würfel „PocketGelly“ mit zahlreichen Geschmacksrichtungen, darunter Bergminze, Ingwer, Holunderblüten, Enzian, Himbeere, Lavendel, Lemon, Orange, Mate-Limette und Blumenkinder. Während die größeren Würfelstücke ab 3,50€ kosten, kann man sich die einzelnen Gelee-Bonbons nach eigenem Gusto schon für ein paar „Groschen“ zusammenstellen, z. B. in einem der drei Ladengeschäfte von „Docura“ in Berlin und Potsdam.

Gummi: Fruchtgelees von Sperlari (Italien)
„Gran Gelées Frutti del Sole“: Fruchtgelees von Sperlari (Italien)
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Trausners Genusswerkstatt bringt Fruchtgelee-Würfel in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen ins Spiel.
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Primi Frutti von der italienischen Süßwaren-Edelmarke Venchi.
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