Lama-Motiv auf Süßwaren und Lebensmitteln

Lama als Trendmotiv für Süßwaren

Okay, jetzt ist es nicht mehr zu leugnen: Es gibt ein neuen Trendmotiv aus der Tierwelt und es kommt mit großen Schritten, um den Flamingo abzulösen, der – wir erinnern uns – das Einhorn abgelöst hat. Es ist: Das Lama!

Das Lama hat verschiedene Vorteile: Es ist exotisch, noch nicht von einem der großen Lizenzgeber belegt (Disneys „Ein Königreich für ein Lama“ von 2000 war kein bildprägender Blockbuster), es ist süß, wird aber gern etwas treudoof stilisiert und es ist flauschig und es wird überwiegend in einer Farbe dargestellt, die im Süßwarensegment nicht so stark belegt ist wie andere: weiß. 

Problem: Wie schmeckt Lama?

Aber es gibt noch ein Problem, das die weitere Ausbreitung in der wunderbaren Welt der Naschwaren hemmen könnte: Das Lama wird (noch) nicht mit einem bestimmten Geschmack verbunden. Wird es Vanille, wie es zur Farbe weiß gut passen würde (obwohl die Lamas in der Natur eher grau und braun sind)?! Kokos wurde bekanntlich schon teilweise für den Flamingo verwendet.

Geographisch würde zum Lama, das in Südamerika, insbesondere Peru, verbreitet ist, auch Banane oder Limette passen. Mit dem Säugetier Lama (übrigens eine Kamelart) könnte auch eine Süßigkeit mit Milchanteil assoziiert werden. Nun, lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht…

PS: RUF lag mit seiner fantasievollen Alpaka-Backmischung leider leicht daneben, aber aufgrund äußerlichen Ähnlichkeit dürfte es kein Problem sein, die Torte kurzerhand umzubenennen.

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